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Weltlichkeit

Wenn man Gott liebt, dann haben weltliche Dinge wenig Einfluß. Die Bibel sagt in 1. Johannes 2, 15-17 (Menge): „Habt nicht lieb die Welt, auch nicht das, was in der Welt ist! Wenn jemand die Welt lieb hat, so wohnt die Liebe zum Vater nicht in ihm; denn alles weltliche Wesen, die Fleischeslust und die Augenlust und das hoffärtige Leben, kommt nicht vom Vater her, sondern stammt aus der Welt; und die Welt vergeht samt ihrer Lust; wer aber den Willen Gottes tut, der bleibt in Ewigkeit.“

Man kann sich nicht weltlicher Vergnügungen erfreuen und gleichzeitig ein Freund Gottes sein. Die Bibel sagt in Jakobus 4, 4: „Ihr Abtrünnigen, wißt ihr nicht, daß Freundschaft mit der Welt Feindschaft mit Gott ist? Wer der Welt Freund sein will, der wird Gottes Feind sein.“

Welche Aktivitäten sind falsch und sündhaft? Die Bibel sagt in Galater 5, 19-21: „Offenkundig sind aber die Werke des Fleisches, als da sind: Unzucht, Unreinheit, Ausschweifung, Götzendienst, Zauberei, Feindschaft, Hader, Eifersucht, Zorn, Zank, Zwietracht, Spaltungen, Neid, Saufen, Fressen und dergleichen. Davon habe ich euch vorausgesagt und sage noch einmal voraus: die solches tun, werden das Reich Gottes nicht erben.“

Man soll nicht die Ideen und Moden dieser Welt nachahmen. Die Bibel sagt in Römer 12, 2: „Und stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern ändert euch durch Erneuerung eures Sinnes, damit ihr prüfen könnt, was Gottes Wille ist, nämlich das Gute und Wohlgefällige und Vollkommene.“

Wenn man Christus kennt, verliert man das Interesse zur Welt. Die Bibel sagt in Galater 6, 14: „Es sei aber fern von mir, mich zu rühmen als allein des Kreuzes unseres Herrn Jesus Christus, durch den mir die Welt gekreuzigt ist und ich der Welt.“

Man vermeide weltliche Philosophien. Die Bibel sagt in Kolosser 2, 8: „Seht zu, daß euch niemand einfange durch Philosophie und leeren Trug, gegründet auf die Lehre von Menschen und auf die Mächte der Welt und nicht auf Christus.“

Wir sollen so leben, als ob der Himmel schon jetzt unsere Heimat ist. Die Bibel sagt in 1. Petrus 2, 11: „Liebe Brüder, ich ermahne euch als Fremdlinge und Pilger; Enthaltet euch von fleischlichen Begierden, die gegen die Seele streiten.“

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